21.02.2011 Christian Plücker startet beim Weltcup-Finale Fahren Vierspännerfahrer erkämpft sich Wildcard bei Sichtung in Warendorf Eva Willermann Warendorf (fn-press). Christian Plücker (Waldeck) startet beim FEI-Weltcup Finale Fahren vom 27. April bis 1. Mai in Leipzig. Er hat sich in einer speziellen Sichtungsveranstaltung in Warendorf gegen Michael Brauchle (Lauchheim) und Georg von Stein (Modautal) durchgesetzt. Unter Turnierbedingungen gemäß dem FEI-Reglement des Hallenweltcups wurde jetzt erstmalig aus dem Championatskader auf „sportlichem Wege“ der Kandidat gesucht, der in Leipzig gegen die internationale Vierspänner-Elite antreten darf. „Es war sehr knapp, nach zwei Umläufen lag Christian Plücker nur zwei Sekunden vor Georg von Stein und der wiederum war nur drei Sekunden schneller als Michael Brauchle“, sagte Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim). „Mein Ziel ist es jetzt, die deutschen Farben würdig zu vertreten“, freute sich der 29-jährige Plücker. Qualifiziert hatte sich kein deutscher Fahrer für den FEI-Hallenweltcup. Da aber das Finale in Leipzig stattfindet, gibt es eine Wildcard für das gastgebende Land. Vorgesehen für diese Wildcard war eigentlich der Deutsche Meister Christoph Sandmann (Lähden), der aber wegen einer Familienfeier absagen musste. Christian Plücker, Deutscher Vize-Meister 2010, trifft in Leipzig auf ein hochkarätiges Starterfeld. Die internationale Vierspännerelite konnte über verschiedene Weltcup-Stationen Punkte sammeln und sich so für das Finale qualifizieren. Die weiteren Teilnehmer sind der amtierende Weltmeister und Weltcup-Gewinner von 2010 Boyd Exell aus Australien (27 Punkte), Mannschafts-Weltmeister Koos de Ronde aus den Niederlanden (25), der Ungar Jozsef Dobrovitz (24), der ehemalige Weltmeister Werner Ulrich aus der Schweiz (22), Mannschafts-Weltmeister Ijsbrand Chardon aus den Niederlanden (21) und der ehemalige Weltmeister Tomas Eriksson aus Schweden (17). „Das Starterfeld ist mit fünf Weltmeistern natürlich gigantisch“, sagte Plücker, der in den Vorjähren zweimal beim Hallen-Weltcup in Stuttgart und zweimal in Hannover gestartet war. „Ein bisschen Hallen-Erfahrung habe ich also. Ich werde versuchen, nicht Letzter zu werden und ein Platz auf dem Treppchen wäre natürlich schon ein riesengroßer Erfolg." Plücker bereitet sich jetzt mit gezieltem Training in der Halle auf das Finale vor. © DEUTSCHE REITERLICHE VEREINIGUNG
04.11.2010 - Deutsche Jugendmeisterschaften 2011 in Bösdorf Jetzt ist es endgültig amtlich: die Deutschen Jugendmeisterschaften für Ein- und Zweispänner-Pferde und –Ponys finden in Bösdorf (Sachsen-Anhalt) statt. Der erfahrene Veranstalter hat sich auf den Termin 19. bis 21. August 2011 festgelegt. Wie schon in Viernheim wird auch in Bösdorf eine Unterteilung in das Jugendchampionat der Klasse A für Fahrer/Fahrerinnen U16 und die eigentlichen Deutschen Meisterschaften U25 stattfinden. Über der Viernheimer Ausschreibung wird es kleinere Modifizierungen geben, aber im Wesentlichen bleibt die bisherige Regelung erhalten. Dies bezieht sich insbesondere auf den Theorieteil und den Programmpunkt „Vormustern“, der bei dem Jugendchampionat U16 in die kombinierte Wertung einfließt. Auch Mannschaftswertungen wird es bei beiden Programmpunkten geben. Weltmeisterschaften Fahren 2011Die Sichtungswege für die Pony- und Zweispännerfahrer
Warendorf (fn-press). Für die Ponyfahrer und die Zweispännerfahrer sind die Weltmeisterschaften im kommenden Jahr das große Ziel. Die Weltmeisterschaften der Ponyfahrer finden vom 23. bis 25. September im slowenischen Lipica statt. Für die Zweispännerfahrer stehen die Weltmeisterschaften in Conty in Frankreich vom 24. bis 28. August als Saisonhöhepunkt fest. Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei (DOKR) legte in seiner Herbstsitzung jetzt die Turniere fest, die als Sichtungen für die Weltmeisterschaften gelten sollen.
Die Ponyfahrer starten im Mai in die Saison. Vom 13. bis 15. Mai steht das Turnier in Schildau in Sachsen für alle drei Anspannungsarten auf dem Programm. Für die Zwei- und Vierspännerfahrer findet die zweite Sichtung vom 3. bis 5. Juni in Herford statt. Die Pony-Einspännerfahrer starten stattdessen beim Internationalen Einspännerturnier am hessischen Landgestüt in Dillenburg vom 23. bis 26. Juni. Die dritte Sichtung findet ebenfalls nicht gemeinsam statt. Die Ein- und Zweispännerfahrer starten beim internationalen Fahrturnier am bayrischen Haupt- und Landgestüt Schwaiganger vom 4. bis 7. August, die Vierspännerfahrer sind dagegen vom 11. bis 14. August in Viernheim in Hessen. Die letzte Formüberprüfung ist dann wieder gemeinsam im Rahmen der Deutschen Meisterschaften vom 26. bis 28. August in Minden. Dort werden nicht nur die neuen Deutschen Meister ermittelt, sondern der Ausschuss nominiert auch die Teilnehmer, die zur WM nach Lipica fahren dürfen. „Die Saison ist zwar schon fast etwas lang, aber die Turniere sind zeitlich sehr gut verteilt“, ist Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim) mit dem Sichtungsweg zufrieden.
Die Zweispännerfahrer starten mit einer Einlaufprüfung vom 6. bis 8. Mai in Blievenstorf in den Sichtungsweg. Die erste Sichtung ist dann vom 27. bis 29. Mai in Lähden im Emsland. Am Pfingstwochenende (9. bis 13. Juni) steht dann in Zeiskam die zweite Sichtung bevor. Gemeinsam mit den Einspännerfahrern ermitteln die Zweispänner vom 7. bis 10. Juli in Greven in Westfalen gemeinsam ihre Deutschen Meister. Die nationalen Titelkämpfe sind für die Zweispännerfahrer gleichzeitig die dritte Sichtung. Nur einige Kilometer entfernt im westfälischen Riesenbeck findet vom 21. bis 24. Juli nicht nur die Deutsche Meisterschaft der Vierspännerfahrer statt, sondern auch für die Zweispännerfahrer steht ein Nationenpreis auf dem Programm. Mannschafts- und auch Einzelfahrer müssen dort ein letztes Mal ihr Können und ihre Form beweisen. Denn im Anschluss benennt der DOKR-Ausschuss Fahren die Teilnehmer für die WM. evw
DOKR-Ausschuss FahrenBundeskader Fahren stehen fest
Warendorf (fn-press). Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei (DOKR) hat in seiner alljährlichen Herbstsitzung die Championatskader und die Bundeskader der Pferde- und der Ponyfahrer aller Anspannungsarten benannt. In einen Kader berufen wurden folgende Fahrer und Fahrerinnen:
Championatskader Vierspänner: Michael Brauchle (Lauchheim), Rainer Duen (Friesoythe), Christian Plücker (Waldeck), Christoph Sandmann (Lähden), Georg von Stein (Modautal) und Ludwig Weinmayr (Fischbachau). B-Kader Vierspänner: Dirk Gerkens (Paderborn), Max Dangel (Vechta), Tobias Raphael (Haan) und Josef Zeitler (Starnberg).
Championatskader Pony-Vierspänner: Steffen Brauchle (Lauchheim), Tobias Bücker (Emsdetten) und Daniel Schneiders (Petershagen). B-Kader Pony Vierspänner: Daniel Coenen (Geilenkirchen), Dieter Höfs (Weil der Stadt), Thomas Köppen (Dreieich), Abel Unmüssig (Hinterzarten) und Karl-Heinz Wanstrath (Alfhausen).
Championatskader Zweispänner: Lothar Bachmeier (Meißenheim), Reinhard Burggraf (Geretsried), Arndt Lörcher (Wolfenbüttel), Stefan Schottmüller (Kraichtal), Hans-Georg Schröder (Anklam) und Sebastian Warneck (Dabendorf). B-Kader Zweispänner: Tino Bode (Halle), Rainer Bruelheide (Halle/Westf.), Rudolf Huber (Stuhr), Sascha Jäger (Biblis) und Mario Junghanns (Grumbach).
Championatskader Pony-Zweispänner: Dieter Baackmann (Emsdetten), Stephan Koch (Hamburg) und Lars Heidotting (Emsdetten). B-Kader Pony-Zweispänner: Fabian Gänshirt (Friesenheim), Birgit Kohlweiß (Weil der Stadt), Matthias Mader (Beerfelden), Dennis Schneiders (Petershagen) und Christof Weihe (Petershagen).
Championatskader Einspänner: Detlef Böhlmann (Hollenstedt), Christoph Dieker (Gescher), Mareike Harm (Negernbötel), Dieter Lauterbach (Herborn) und Oliver Böhme (Grumbach). B-Kader Einspänner: Armin Müller-Rasmussen (Bad Endbach) und Katja Helpertz (Monheim).
Kader Pony-Einspänner: Theo Bopp (Mainz), Birgit Damm-Haschmann (Selm), Patrick Hanisch (Ennigerloh), Andreas Pues-Tillkamp (Glandorf) und Herbert Rietzler (Rettenberg).
FEI World Cup 2010-2011 - IndoorHannover (GER) 28.-31. Oktober: Stuttgart (GER) 17.-21. November: Stockholm (SWE) 26.-28. November: Budapest (HUN) 3.-5. Dezember: Geneva (SUI) 9.-12. Dezember: Mechelen (BEL) 26.-30. Dezember: Bordeaux (FRA) 4.-5. Februar: Leipzig (GER) 27.April-1.Mai: Team Germany für Kentucky 2010 bekanntgegeben!Im Anschluss an die Deutschen Meisterschaften in Lähden hat der Ausschusses Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die Teilnehmer für die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober in Kentucky bekanntgegeben. Für Deutschland gehen Christoph Sandmann (Lähden), Georg von Stein (Modautal) und Ludwig Weinmayr (Fischbachau) an den Start. 29.06.2010 CHIO Aachen: Deutsche Fahrer stehen festvon Eva Willermann Aachen (fn-press). Die deutschen Vierspännerfahrer, die beim Weltfest des Pferdesports vom 9. bis 18. Juli in Aachen, starten dürfen, stehen jetzt fest. Für die deutsche Mannschaft fahren Michael Brauchle (Lauchheim), Rainer Duen (Friesoythe) und Christoph Sandmann (Lähden). Als weitere Einzelfahrer starten beim CHIO in Aachen Dirk Gerkens (Paderborn) und Georg von Stein (Modautal). Als erste Reserve wurde Ludwig Weinmayr (Fischbachau), als zweite Reserve Josef Zeitler (Leitzachtal) benannt. &nb
The Final Competitors!FEI WORLD CUP™ DRIVING 2009-2010!![]()
Classification FEI World CupTM *=Qualified for the Final:
Classification after 7 of 7 events FEI World CupTM Final Competition = GENEVA-FINAL (SUI) 14-18 April 2010
© Fédération Equestre Internationale, Lausanne, Switzerland
Benefizturnier für Krebskranke Kinder |
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FEI vergibt Vierspänner-WM 2012 nach Riesenbeck | |
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Riesenbeck (fn-press). Große Freude beim Zucht-, Reit- und Fahrverein Riesenbeck und bei den Mitgliedern des DOKR-Ausschusses Fahren: Der Weltreiterverband (FEI) hat die Weltmeisterschaft der Vierspänner 2012 nach Riesenbeck in Westfalen vergeben. "Wir sind stolz auf diese Entscheidung. Sie ist eine Anerkennung unserer Leistungen in den letzten Jahrzehnten", erklärte Heinz Kerkhoff, Erster Vorsitzender des veranstaltenden Reitervereins Riesenbeck. Entscheidend bei so einer Wahl sei auch die herausragende Infrastruktur. Hier gelte ein besonderer Dank dem Hausherrn der Reitsportanlage Surenburg und Ehrenvorsitzenden des Vereins, Constantin Freiherr Heereman. Der Zucht-, Reit- und Fahrverein Riesenbeck kann damit nach 1992 zum zweiten Mal die Vierspänner-Weltmeisterschaften auf der Reitsportanlage Surenburg austragen. "Riesenbeck hat mehrfach bewiesen, dass es in der Lage ist, hervorragende sportliche Bedingungen für Großereignisse bereit zu stellen. Turniere auf der Surenburg stehen aber auch für herzliche Atmosphäre und unverwechselbares Flair. Wir sind uns sicher, auch 2012 für die Fahrsportfreunde aus aller Welt ein guter Gastgeber zu sein", kommentierte Baron Heereman. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) begrüßte ebenfalls das Votum des Weltverbandes: "Riesenbeck ist das 'Aachen Westfalens'. Wir sind sicher, dass die WM bei diesem Veranstalter in den allerbesten Händen ist", erklärte Friedrich Otto-Erley, Leiter der FN-Abteilung Turniersport |
von fn-press
Hannover (fn-press). Der Australier Boyd Exell hat die erste Station des Hallen-Weltcups der Vierspänner-Fahrer bei den German Classics in Hannover gewonnen. Er siegte nach zwei fehlerfreien Umläufen im Zeit-Hindernisfahren mit insgesamt 216,31 Sekunden. Damit wiederholte er seinen Vorjahressieg. Auf Platz zwei kam der Niederländer Koos de Ronde mit 226,69 Sekunden. Den dritten Platz belegte der Schwede Thomas Eriksson mit 247,34 Sekunden. Rainer Duen (Friesoythe), der mit einer Wildcard des Veranstalters startete, kam auf Platz sechs.
Nach dem Großen Preis von Hannover hatte kaum einer der Zuschauer in der voll besetzten Messehalle Zwei seinen Platz verlassen. Die sechs Vierspänner-Fahrer, die sich in der Sommersaison für den Hallen-Weltcup qualifizieren mussten, starteten mit ihren Gespannen vor vollen Rängen und ließen sich lautstark anfeuern. Die drei besten des ersten Umlaufs starteten dann in einem zweiten Umlauf. Beide Zeiten wurden nachher zusammengerechnet. Schon im ersten Umlauf zeigte der Australier Boyd Exell seine Stärke. Ohne Fehler und in einer Zeit, die keiner mehr schlagen konnte, kam er ins Ziel. Auch der zweitplatzierte Niederländer Koos de Ronde fuhr keine Kegel um und blieb fehlerfrei, aber er kam an die Zeit des Australiers nicht ran. "Ein so hohes Tempo ist natürlich immer ein Risiko", erklärte er. Strafsekunden bekam dagegen der Schwede Thomas Eriksson. Er fuhr im zweiten Umlauf gleich zwei Kegel um, so dass er zehn Strafsekunden bekam und mit insgesamt 247,34 Sekunden auf Rang drei kam.
Auch der einzige deutsche Fahrer, Rainer Duen, kam mit fünf Strafsekunden im ersten Umlauf ins Ziel. Am zweiten Hindernis kam er mit seinem Gespann nicht mittig durch die zwei Kegel und er überfuhr einen. So kamen zu seiner Zeit von 133,58 noch fünf Strafsekunden hinzu. Auf Platz vier kam der Niederländer Ysbrand Chardon, der wegen eines Fehlers im ersten Umlauf ganz knapp die zweite Runde der besten drei Fahrer verpasste. Der Ungar Josef Dobrovitz jun. platzierte sich auf Rang fünf.
Beim Vierspänner-Weltcup werden Hallenkurse gefahren, die sich aus einer Kombination von klassischen Kegelhindernissen aus dem Hindernisfahren und festen Naturhindernissen, die sonst Bestandteile der Geländefahrt sind, zusammensetzen. Der Hallen-Weltcup besteht aus sieben Stationen. Nach Hannover können die Fahrer die nächsten Weltcup-Punkte in Stuttgart sammeln. Die weiteren Qualifikationen sind in Stockholm/SWE, Budapest/HUN, Mechelen/BEL, Leipzig und Bordeaux/FRA. Die besten sechs Fahrer der Qualifikationsphase lösen das Ticket für das Finale in Genf/SUI vom 14. bis 18. April 2010.
Weitere Informationen unter www.german-classics.com
1 IJsbrand CHARDON NED 87
2 Boyd EXELL AUS 85
3 Koos DE RONDE NED 78
4 Theo TIMMERMAN NED 72
5 Tomas ERIKSSON SWE 70
6 Christoph SANDMANN GER 63
6 Jozsef DOBROVITZ HUN 63
8 Werner ULRICH SUI 57
9 Daniel WÜRGLER SUI 52
10 Jiri NESVACIL CZE 47
World Cup Qualification - 10/09/2009
19.07.2009
von fn-press
Minden-Kutenhausen (fn-press). Der DOKR-Ausschuss Fahren benennt folgende Teilnehmer für die Weltmeisterschaft der Ponyfahrer vom 13. bis 16. August in Greven. Es entscheidet sich in der kommenden Woche, ob zwei oder mehr Einzelfahrer zusätzlich zu den Mannschaftsfahrern an den Start gebracht werden können.
Pony-Vierspänner:
Mannschaft:
Tobias Bücker (Emsdetten)
Steffen Brauchle (Lauchheim)
Einzelfahrer und Ersatzfahrer für die Mannschaft:
Martin Thiemann (Saerbeck)
Diethelm Kneifel (Wunstorf)
Einzelfahrer:
Thomas Köppen (Dreieich),
Abel Unmüssig (Hinternzarten).
Als Reserve für die Einzelfahrer:
Daniel Coenen (Geilenkirchen/1.Reserve)
Edwin Kiefer (Horb/2. Reserve)
Pony-Zweispänner:
Mannschaft:
Stephan Koch (Hamburg)
Steffen Abicht (Bad Düben)
Einzelfahrer und Ersatzfahrer für die Mannschaft:
Daniel Schneiders (Petershagen)
Dennis Schneiders (Petershagen)
Einzelfahrer:
Dieter Baackmann (Emsdetten)
Arndt Lörcher (Wolfenbüttel)
Als Reserve für die Einzelfahrer:
Tim Dallmann (Blankensee)
Marc Müller (Schmelz)
12.07.2009
von fn-press
Nunsdorf (fn-press). Der DOKR-Ausschuss Fahren benennt folgende Teilnehmer für die Weltmeisterschaft der Zweispänner-Fahrer vom 20. bis 23. August 2009 in Kecskement/Ungarn (in alphabetischer Reihenfolge):
Rudof Huber (Stuhr),
Hans-Georg Schröder (Anklam),
Klaus Tebbe (Neuenkirchen),
Sebastian Warneck (Dabendorf).
Als Reservefahrer werden Reinhard Burggraf (Geretsried, 1. Reserve) und Karin Schitterle (Krumbach, 2. Reserve) nominiert.
Der Ausschuss geht bei der Benennung von der Zulassung einer Mannschaft sowie eines zusätzlichen Einzelfahrers aus; die Entscheidung über die Mannschaftsbesetzung wird vor Ort in Ungarn getroffen.
von fn-press
Warendorf (fn-press). Die Fahrer, die beim CHIO in Aachen vom 26. Juni bis 5. Juli für Deutschland starten werden, stehen nun fest. Bundestrainer Ewald Meier darf neben den drei Viererzug-Fahrern für die Mannschaft noch drei weitere Einzelfahrer mitnehmen.
Nominiert für die Mannschaft in Aachen sind aufgrund ihrer bisherigen Saisonleistung Christoph Sandmann (Lähden), Michael Brauchle (Lauchheim) und Christian Plücker (Waldeck). Als Einzelfahrer starten Rainer Duen (Friesothye), Dirk Gerkens (Paderborn) und Ludwig Weinmayr (Fischbachau). Zum ersten Mal in Aachen dabei ist in diesem Jahr Dirk Gerkens. "Nach Aachen wollen alle, der ist in die Luft gegangen vor Freude", sagte Meier.
Beim CHIO Aachen starten im Nationenpreis sieben Teams und circa 25 Teilnehmer. Die Kombinierte Wertung für die Vierspänner-Fahrer beginnt am Mittwoch, 1. Juli, und Donnerstag, 2. Juli, mit der Teilprüfung Dressur, der ersten Wertung für die Mannschaften und für die Einzelfahrer. Am Samstag, 4. Juli, steht als zweite Wertungsprüfung das Gelände auf dem Programm. Entscheidend für den Sieg in der Kombinierten Wertung ist dann am Sonntag, 5. Juli, die dritte Teilprüfung, das Hindernisfahren. Bei Strafpunktgleichheit eines Teams oder eines Einzelfahrers entscheidet ein Stechen den Sieg.
von Dr. Dennis Peiler
Leipzig (Leipziger Messe/fn-press). Die Weltcup-Finals Springen und Fahren finden vom 27. April bis 1. Mai 2011 in Leipzig statt. Den Entschluss der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) über die Vergabe der Weltcupfinals teilte der Veranstalter heute in einer Pressekonferenz in der Messestadt mit.
Zum dritten Mal nach 2002 und 2008 ist die Leipzig Ausrichter eines Weltcupfinales im Pferdesport. Ob auch die Dressurreiter in der weltberühmten Messestadt ihren "Hallen-Weltmeister" ermitteln, bleibt abzuwarten. Die Vergabe des Finales 2011 für die Dressur wird im November erfolgen. "Es ist großartig, dass wir das Weltcupfinale in Leipzig gleich in mehreren Disziplinen ausrichten werden. Aufgrund der langjährigen Erfahrung ist Leipzig ein Garant dafür, dass die Veranstaltung für Teilnehmer und Zuschauer ein tolles Erlebnis wird." Mit diesen Worten kommentierte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach das positive Votum für die PARTNER PFERD. Otto Becker, Bundestrainer der deutschen Springreiter, stößt in das gleiche Horn: "Ich habe eine ganz persönliche Beziehung zu Leipzig, weil ich 2002 hier das Weltcup-Finale gewonnen habe. Aus deutscher Sicht ist das ein absolutes Highlight."
Auch die internationale Elite der Vierspänner ist begeistert von Leipzig, denn 2007 sprachen sie sich einhellig für die großzügigen Messehallen als Austragungsort für ihr Weltcupfinale aus. Im Januar 2008 ermittelten sie hier ihren Weltcupsieger Christoph Sandmann (Laehden), der als Wildcard-Inhaber einen Riesen-Coup landete. Ewald Meier, Bundestrainer der deutschen Fahrer, weiß also seine internationalen Kollegen hinter sich, wenn er sagt: "Das ist sensationell und für den Fahrsport eine super Sache. Die gemeinsame Finalveranstaltung ist ein Indiz dafür, dass der Fahrsport deutlich an Akzeptanz gewonnen hat."
Weitere Informationen finden Sie unter www.partner-pferd.de
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. So auch die Bundeschampionate, die in diesem Jahr vom 2. bis 6. September zum 16. Mal auf dem Gelände des Bundesleistungszentrums des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) ausgetragen werden. Mit Beginn der grünen Saison fängt auch der Wettlauf um die begehrten Fahrkarten nach Warendorf an. Bei Qualifikationsprüfungen im ganzen Land können sich jungen Reit-, Dressur-, Spring-, Vielseitigkeitspferde und -ponys sowie Fahrpferde für den Start bei den Bundeschampionaten empfehlen. Dabei gilt es allerdings ganze Reihe von Änderungen zu beachten.
Generell gilt: Alle Qualifikationen sind zwingend für Teilnehmer aus dem eigenen und mindestens zwei angrenzenden Landesverbänden offen auszuschreiben. Wird eine Qualifikationsprüfung aufgrund hoher Nennzahlen geteilt, ist sicherzustellen, dass für alle Abteilungen dieselbe Richtergruppe eingesetzt wird sowie gleiche Anforderungen gestellt werden. Die Qualifikation gilt grundsätzlich als Paar (Reiter/Pferd), bei den Vielseitigkeitspferden ist mindestens ein Qualifikationsergebnis als Paar zu erbringen. Letztmögliches Qualifikationswochenende ist das Wochenende vom 1. und 2. August.
Fahrpferde
Als Qualifikationsprüfungen werden alle Eignungsprüfungen für Fahrpferde (Einspänner) gewertet. Dabei müssen besonders qualifizierte Richter (mindestens FBA oder FM) eingesetzt werden. In allen Qualifikationsprüfungen ist die Verwendung eines Schlagriemens oder eines Hintergeschirrs mit Schlagriemen verpflichtend vorgeschrieben.
Wie die Internationale Reiterliche Vereinigung verkündet hat, werden die Weltreiterspiele 2014 in der französischen Normandie stattfinden.
Es werden die siebten Weltreiterspiele sein, welche im Jahre 2014 in der ‘Pferderegion’ Frankreichs, in der Normandie stattfinden werden. FEI-Präsidentin Prinzessin Haya Bint Al Hussein lobte die Bewerbung, die vom Bewerbungskomittee in Zusammenarbeit mit der französischen Reiterlichen Vereinigung erstellt wurde, als “Projekt von außergewöhnlicher Qualität und Vision, welches zudem von der französischen Regierung und den regionalen Verantwortlichen voll unterstützt wird und unserem Sport eine excellente Plattform bieten wird – im Herzen einer Region, welche unsere Passion für Pferde teilt.” Der französische Reiterverband ist mit 600.000 Mitgliedern der drittgrößte Mitgliedsverband der FEI.
Es ist nicht bekannt, ob es außer der Bewerbung aus Frankreich um die WEG 2014 noch weitere Bewerbungen gegeben hat – im letzten Herbst war jedoch die Bewerbung der Normandie (konkret handelt es sich dabei um die Region Basse-Normandie) die Einzige.
Quelle: hippoevent
27.03.2009 - Blievenstorf fällt in diesem Jahr aus.
Der Veranstalter Blievenstorf hat sein traditionelles Turnier zu Beginn der Saison Anfang Mai für dieses Jahr abgesagt.
Als Grund werden Schwierigkeiten bei der Sponsorensuche genannt.
Blievenstorf war ein allzeit seit vielen Jahren und Jahrzehnten geschätztes Turnier, das die Fahrer insbesondere deswegen anlockte, weil hier zu Saisonauftakt eine entsprechende Formüberprüfung der Pferde stattfinden konnte.
In diesem Jahr war Blievenstorf als Einlaufprüfung für die Zweispänner-Weltmeisterschaft angesetzt worden.
Großbritannien zog die Bewerbung für die Austragung der FEI Weltmeisterschaft der Vierspänner 2012 am Great Leighs Rennplatz unerwartet zurück.
Neues FEI Reglement ab 01.01.2009 - Fahren -
Bitte hier klicken.
World Cup Driving 2008/2009
Nächste Station 19.-23.11.2008 in Stuttgart

Live Übertragung im Internet !
HIER DRÜCKEN und live dabei sein !
Die FEI World Cup Bewerbe im Fahren und im Springen werden live durch CPM24.TV übertragen.

Großbritannien bewirbt sich für die Weltmeisterschaft 2012 der Vierspänner!!!
Wie die "British Horse Driving Trials Association" in einer Presseaussendung aktuell bekannt gibt, möchte Großbritannien im Jahr der Olympiade in London, auch ein Megaevent des Fahrsports - die Weltmeisterschdft der Vierspänner veranstalten.
Das Ansuchen wird der FEI durch die "British Horse Driving Trials Association" überreicht und Veranstaltungsort wäre der erstklassige neue "Great Leighs Racecourse in Essex".
Sollte das Projekt den Zuschlag für die Ausrichtung dieses Championts bekommen, dass von einem ganz Großen des internationalen Fahrsports - HRH Prince Philip - unterstützt wird, würde man, nach fast 20 Jahren wieder, die besten Vierspännerfahrer der Welt, zu Gast in Großbritannien haben. Dem sicherlich zahlreichem Publikum würde die Möglichkeit gegeben werden, die Kraft und die Schnelligkeit der besten Vierspänner aus Europa, Amerika und Australien in einem spannenden Wettkampf über 4 Tage zu erleben, der den Weltmeister krönt.
Unterstützung findet diese Bewerbung auch durch die internationale Vierspännerlegende George Bowman, dessen beiden Söhne aktiv im Vierspännersport sind. George Bowman:"Die Zeit ist reif für eine Weltmeisterschaft der Vierspänner in Großbritannien!"
Quelle: hippoevent
Richter für die Weltmeisterschaften 2009 stehen fest
Bei der WM der Ponys in Greven werden die Herren Peppersack, Counsell, König, Rüschlin und Turbe im Richterhäuschen sitzen.
Bei der Zweispänner-Weltmeisterschaft im ungarischen Kecskemét werden es sein: Frau Brownlie, Dr. Christ, Herr Borger, Herr Bonhof und Herr Nicoll.
Warendorf (fn-press). Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat folgende Änderungen im Nennungssystem beschlossen, die zum 1. Januar 2009 in Kraft treten:
Der Nennungsschluss für die Nutzer des Online-Nennungssystems NeOn verlängert sich. Ab dem 1. Januar können Turnierteilnehmer, die das Internet nutzen, bis zu fünfdreiviertel Tage länger nennen als die Nutzer der konventionellen Papiernennung. Damit erhöhen sich Zeitvorteil und Flexibilität für Online-Nenner. Die fünfdreiviertel Tage errechnen sich ab dem Tag des in der Ausschreibung vom Veranstalter angegebenen Papiernennungsschlusses. Wenn wie bei den meisten Turnierveranstaltern zum Beispiel am Dienstag Nennungsschluss für Papiernennungen ist, dann können NeOn-Nutzer ab dem nächsten Jahr bis Montag Abend 18 Uhr noch ihre Nennung abgeben. Bisher ist Freitag 24 Uhr äußerste Zeit-grenze. Ist der Papiernennungsschluss am Mittwoch oder Donnerstag, dann verschiebt sich der Online-Nennungsschluss jeweils um einen Tag auf 18 Uhr Dienstag beziehungsweise Mittwoch.
Ab dem nächsten Jahr werden nur noch Nennungen bearbeitet, die mit Original-Nennscheck beziehungsweise fristgerecht als Online-Nennung über NeOn bei der FN eingehen. Nennungen, die per Fax, E-Mail oder ähnliches – egal, ob über den Veranstalter oder durch den Nenner selbst – eingehen, werden nicht mehr akzeptiert und bearbeitet. „Wir verstehen natürlich, dass die Veranstalter viele Teilnehmer wollen und sich daher hinsichtlich des Nennungsschlusses oft flexibel zeigen. Das hat aber nun Ausmaße angenommen, dass damit ein erheblicher Mehraufwand entstanden ist,“ begründet Carsten Rotermund, Leiter der Abteilung FN-Service, die Entscheidung. Alle gefaxten oder gemailten Nennungen müssen in der FN-Zentrale manuell eingegeben werden, weil sie nicht über das Beleglesegerät automatisch verarbeitet werden können.
In diesem Zusammenhang steht auch der Hinweis, den Veranstaltern konsequent und ausnahmslos Säumnisgebühren bei verspätetem Nennungsversand an die FN (vergleiche Paragraph 35.2 Leistungs-Prüfungs-Ordnung/LPO) gemäß Gebührenordnung zu berechnen. Die Nennungen müssen spätestens fünf Werktage (inklusive Samstag) nach Papiernennungsschluss an die FN geschickt werden. Es zählt der Poststempel. Das heißt bei einem Nennungsschluss am Dienstag können die Veranstalter ihre Sendung letztmöglich am darauffolgenden Montag an die FN schicken, damit die Unterlagen fristgerecht ankommen und keine Säumnisgebühren anfallen. „Wer flexibler nennen können möchte, der sollte NeOn nutzen. Das sollten die Veranstalter auch ihren Turnierteilnehmern raten“, wirbt Carsten Rotermund für das Nennen via Internet.
Dass der Internet-Turniersport-Service Nennung Online (www.fn-neon.de) attraktiv ist, belegen die Nutzerzahlen. Schon 48 Prozent aller Turnierteilnehmer nennen online. Innerhalb nur eines Jahres sind die Nutzerzahlen um 37 Prozent gestiegen. Das ist kein Wunder, denn NeOn spart Geld und Zeit und bietet ein Höchstmaß an Flexibilität. Porto und Gang zum Briefkasten fallen weg. Man kann 365 Tage im Jahr überall und rund um die Uhr nennen und Ausschreibungen bundesweit online einsehen. Man kommt schnell und einfach an kurzfristige Turnierinformationen. Die Turnierveranstalter können unkompliziert und schnell Kontakt aufnehmen. Nennungen und Turniereinsätze sind automatisch dokumentiert und jederzeit abrufbar. Die Kosten für die Nachbestellung von Aufklebern und Scheckheften entfallen und ein einfaches und sicheres Bankeinzugsverfahren ersetzt die lästige Scheckausstellung. Darüber hinaus kann man seine Jahresturnierlizenz online verlängern - ohne Vorkasse, lästiges Abstempeln-Lassen (Vereinsstempel) und Zurücksenden der Wiederantragskarte. Bo

Für die Weltmeisterschaften der Einspänner am Wochenende vom 23. und 24. August im polnischen Jarantow wurden Christoph Diecker mit Elmor, Dieter Lauterbach mit Rheinprincess und Thorsten Zarembowicz mit Jonathan das deutsche Team bilden. Mareike Harm ist mit Morning Star Einzelfahrerin. Als Ersatzfahrer wurde vom Fahrausschuss Patrick Hanisch mit Wyomy nominiert. .
Im niederländischen Beesd finden vom 3. bis 7. September die Weltmeisterschaften der Vierspänner statt. Das deutsche Team setzt sich aus folgenden Fahrern zusammen: Michael Brauchle, Christoph Sandmann sowie Ludwig Weinmayr. Einzelfahrer ist Christian Plücker. Als erster Ersatzfahrer wurde Christian Scheid als weiterer Ersatzfahrer Josef Zeitler benannt.
Einspänner WM in Jarantow 2008

Nachdem im letzten Jahr erstmals wieder die Pony - Vierspänner "national" in Donaueschingen dabei waren, werden in diesem Jahr die Pony - Vierspänner Prüfungen als CAI B international ausgeschrieben.
Neben zahlreichen Vergünstigungen und speziellen Events für die Ponyfahrer wird das Preisgeld auf 7.500 Euro angehoben.
Neben einer Einladung in das Fürstenhaus und in die Fürstenbergische Brauerei gibt es eine unvergessliche Cocktailparty in der "Taka-Tuka-Bar" (Überraschung). Die Grooms erhalten selbstverständlich wieder eine Vollverpflegung während des ganzen Turniers. Die Ponyteams dürfen sich jetzt schon freuen.
Quelle: www.fahrsport-aktuell.de
Quellenangabe - www.hippoevent.at